Zurück nach Chile

endlich wieder Asphalt
Nach extremen Pisten wurden wir in Chile von einer neuen Asphaltstraße begrüßt, die uns hinab nach Erholung in San PedroSan Pedro de Atacama und der dortigen, chilenischen Grenzkontolle führte, die wir nach ca. 2 Stunden ohne Probleme pasiert hatten.
 
Wir quartierten uns im Zentrum für 2 Übernachtungen in einem Hostel ein und feierten zusammen mit den Chilenen in Ihrer bunt geschmückten Stadt den nationalen Unabhängigkeitstag. Denn auch wir hatten Grund zum Feiern. Wir haben Peru und Bolivien mit Ihren zum Teil haarsträubenden Pisten ohne Pannen oder Verletzungen gut überstanden.
 San Pedro bei Nacht
Eigentlich wollten wir uns mal ausruhen, Bericht schreiben und auf keinen Fall Motorrad fahren. Aber wSperrung mit Auslegungsspielraumir konnten es nicht lassen. Nach dem wir ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt hatte saßen wir schon wieder auf dem Bikes um die Umgebung, teilweisw auf gesperrten Nebenstraßen zu erkunden. Und es hat sich gelohnt. Keiner von uns hatte eine solche spektakuläre und abwechslungsreiche Wüstenlandschaft zuvor gesehen.

Die Fahrt durch das Tal Valle de Luna war besonder beeindruckend.

 
Schnee in der Wüste ?? Sandwüste ..... ... Steinwüste

NSchneeman in der Wüsteun geht's auf flotten Reifen zurück nach Valparaiso, das heißt Kilometer fressen. Die ursprünglich Absicht direkt von San Pedro über NHand der Wüsteebenpsiten nach Süden zu fahren mußten wir auf Grund eines starken Sandsturms aufgeben. Nach mehreren Sandverwehungen fuhren wir zurück und wählten den Umweg auf der Hauptstraße über Calama.

Aber auch auf dieser Strecke ließ stürmischer Seitenwind uns auch allerhand Sand schlucken und es erforderte viel Kraft, die Motorräder auf der Straße zu halten.

Nach einer Nacht am Strand von Antofagasta holten wir auf der Weiterfahrt den Besuch der Hand der Wüste nach, die wir auf der Hinfahrt verpasst hatten. 
Zeltplatz Punta Choros
Unterwegs noch ein Abstecher an die Küste nach Punta Choros - letztmalig auf unbefestiger Piste.
 
Nach 3 Tagen haben wir Valparaiso und die Villa Kunterbunt wieder erreicht und die Wiedersehensfreude ist groß. Bevor wir nun die endgültige Heimreise antreten, müssen unsere treuen und zuverlässigen Reisebegleiter wieder in die Kisten verpackt und die Zollformalitäten erledigt werden. Hier hat uns Enzo wieder sehr hilfreich zur Seite gestandeStrand am Zeltplatzn. Am Abend ließen wir dann bei chilenischem Wein und Pisco die exakt 9000km lange, zum Teil sehr anspruchsvolle Strecke noch einmal an uns vorüberziehen.
 lettzte Piste
Unser gemeinsames Fazit lautete schließlich, wir haben in den vergangenen 4 Wochen traumhafte Landschaften, überaus freundliche Menschen und eindrucksvolle Stätten gesehen und kennen gelernt. Dieses Abenteuer schreit nach Fortsetzung.




 
 ab jetzt nur noch Asphalt  Badesaison hat begonnen  Sonnenuntergang in Vina del Mar
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Mai 2024

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